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Bleaching Stifte – enorm sauber

Blendend weiße Zähne – wer möchte sie nicht haben? Um die Zähne wieder weiß zu bekommen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sicher und wirkungsvoll erscheint das so genannte Home-Bleaching zu sein. Whitestrips, Bleaching-Stifte und Co. sollen innerhalb weniger Wochen sichtbare Erfolge liefern.

Bleaching Stifte Zahnschmelz reinigen

Bleaching Stifte – Nebenwirkung

Allerdings haben alle Behandlungen den Effekt, dass die Zähne und das Zahnfleisch sehr empfindlich reagieren. Jeder fünfte Anwender von Bleaching-Produkten klagt darüber, dass zu Beginn der Bleichbehandlung Kalt-Heiß-Emfindlichkeiten an den Zähnen auftreten. Aber was nimmt der ästhetische Mensch nicht alles auf sich, um schöne weiße Zähne zu bekommen. Da sich die Empfindlichkeiten in der Regel nach ein bis zwei Tagen wieder von selbst regulieren, muss man halt die Zähne ein wenig zusammenbeißen. Schließlich bekommt man zum Dank ein strahlend weißes Gebiss.

Die Wirkung

Bei den meisten Produkten unter den Bleaching Stiften kann der Verbraucher nach einiger Zeit ein deutlich sichtbarer Aufhellungseffekt erzielt wird. Ein blendendes Neuschneeweiß allerdings erzielt man in den wenigsten Fällen und dies würde auch eher unnatürlich wirken. Ein natürliches Weiß allerdings lässt sich mit den Home-Bleaching-Stiften jedoch erreichen.

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Zusammensetzung

In den Bleaching Stiften werden in der Regel die gleichen bleichenden Wirkstoffe eingesetzt, die auch in der Zahnarztpraxis zum Einsatz kommen. Allerdings in sehr viel niedrigerer Dosierung. Alle Mittel, die die Zähne weißer machen, funktionieren auf Basis von Wasserstoffperoxid und Carbamidperoxid. Diese Substanzen setzen aktiven Sauerstoff im Mund frei, der Verfärbungen im Zahnschmelz reduziert und entsprechend aufhellend wirkt.

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Anwendungshinweise

Bei Beachtung aller Anwendungshinweise ist die Verwendung von Bleaching Stiften völlig gefahrlos. Selbst das Verschlucken von etwas Bleichmittel zeigt nach bisherigen Erkenntnisses keine nachteiligen Folgen. Raucher, Rotweintrinker oder Teetrinker allerdings müssen häufig schneller wieder einen Bleaching Stift anwenden. Zu oft sollte man das Bleaching allerdings der Gesundheit des Zahnschmelzes zu Liebe nicht durchführen und Kinder sollten erst gar nicht dazu angeregt werden. Der Zahnschmelz ist nämlich erst mit einem Alter von etwa 16 Jahren völlig ausgereift. Vorher sollte der Bleaching Stift in der Schublade bleiben.

Der Bleaching Stift wird auch als Whitening Pen oder Bleaching Pen im Fachhandel geführt. Er stellt eine kompakte Alternative zum Bleaching Gel dar. Mit Hilfe des Beaching Stiftes wird über einen kleinen Pinsel das Beaching Gel auf die Zähne aufgetragen. Das Gel wird durch leichtes Drehen des Bleaching Stiftes aus dem Stift in den Pinselkopf verbracht. Vor der Anwendung heißt es allerdings erst einmal gründlich Zähneputzen nicht vergessen. Danach werden die Zähne einfach mit dem Bleaching Stift bepinselt. Nach 10 bis 15 Minuten Einwirkzeit können die Zähne abgespült werden. Die nächste halbe Stunde darf nun erst einmal weder gegessen, getrunken noch geraucht werden, um ein schnelles Verfärben zu unterbinden.

Den Bleaching Stift kann man einmal täglich anwenden. Die ersten Ergebnisse sieht man dann meist schon nach einigen Stunden. Allerdings sollte die Anzahl der Anwendungen, sobald der gewünschte Weißheitsgrad erreicht ist, herabgesetzt werden, um den Zahnschmelz zu schonen.